Das bin ich, anders kann ich es nicht beschreiben. Mich triggern kleinste Dinge, aber es tauchen Anteile auf, die extrem lange ruhig waren.
Ich hab gestern schlanke halbnackte Frauen gesehen… das hat mich nach Berlin zurück katapultiert, puh, wann war das. Laaange her. Wir sind diese Jahre 26 Jahre zusammen. Also mind. 20 Jahre her. Wir waren in Sanssouci und es regnete. Uns kam ne Frau, durchnässt, mit weißem T-Shirt entgegen… Wer schaut da nicht hin. Ich bin förmlich dran zerbrochen. Und gestern war genau das gleiche Gefühl wieder da. Schwer zu beschreiben. Eine Mischung aus nicht zu genügen, Null, verbunden mit einen Traurigkeit und unglaublichen Verletzheit. Uhhhh, ich fühl mich gerade klein, ahhhh, mir kommt der Gedanke an die „dicke Hummel“, Großeltern, „Dicke“… Ohaaa, ich könnt gerade losweinen. Das tut richtig scheiße weh… Und jetzt kommt der Gedanke, ich bin froh, dass meine Großeltern tot sind. Verständlich. Absolut verständlich. Mist, ich bekomme das Alter nicht raus… Irgendwas zwischen 4 bis 8, würde ich schätzen.
R. seine SN hat heute morgen alles ausgelöst. Ich weiß nicht mal genau was… Sein Tonfall. Das ein Freund auf Bali ist… Flugzeug…. was ich nicht wollte und nur unter einem gewissen Preis schaffen würde, den ich derzeit, offensichtlich, nicht bereit bin zu zahlen… Menschen…. hier rennt ne Frau, die steile Straße hoch und runter.. wir haben jetzt schon um die 30 oder mehr in der Sonne… Ich verstehe, den Wunsch oder was auch immer sportlich zu bleiben… Aber ich glaube, in manchen Situationen ist die Grenze zwischen Selbstfürsorge und Selbstschaden sehr dünn. Ich würde auch gern bei meinem neuen Ernährungsplan bleiben, aber da seit hier einfach schwer, schon weil man nicht alles bekommt und wir ständig unterwegs sind. Und ab dem Punkt, an dem ich merke, es stresst mich, stoppe ich, weils mir dann mehr schadet als hilft.
Ohja, es ist ein tiefer übler Schmerz. Einer von der Sorte, bei dem du gleich spürst, dass er irgendwas dauerhaft kaputt gemacht hat, etwas unwiederbringlich zerstört hat. Ja. Zerstört trifft es eher. So fühlt es sich an. Grausam. Zerstörerisch. Wien Situation, in der du unbedingt (!!!!) Verständnis, Nähe, Zuwendung gebraucht hättest und das blanke Gegenteil bekommst.
Sein Tonfall. Hm. Eine Mischung aus, ich kenne ja nun ein wenig deine Situation, abgekämpft, kaum Kopf für anders, ….und daduech wenig mir zugewandt (?) ka, ich weiß nicht, wie ich es in Worte fassen soll. Aber ich glaube, ich tu im Moment gut daran, wirklich zu niemandem Kontakt zu haben. Einen Email-Kontakt habe ich schon wieder verloren… hat gestern auch getriggert… Ich wäre nicht tief genug… tja… Er war es aber auch nie, und ich passe mich meinem Gegenüber stets an. Ich bin selten von mir aus irgendwie. Warum auch immer. Schreibt mein Gegenüber viel, mache ich das auch. Kommt da irgendwas philosophisches, mach ich mit. Kommt nur Alltagskram, bleibe ich auch oberflächlich m. Ist einfach so. Man muss mir meistens erst nen Happen hinschmeißen…. Naja.
Ich denke, das ist momentan gut. Ein wenig Anstand… Einfach mal nicht da sein. Und nur hier, so gut es geht. Ich hab die letzte Zeit immer noch nicht verdaut. Das ist so ein riesen Fass auf… … Ich fühl mich ätzend gerade… Ich saß gestern am Meer, mein Mann setzte sich lediglich zu mir, ohne ein Wort und schon liefen die Tränen…
Scheise… das Sir nicht schön, mit so vielen offenen Wunden herumzulaufen. Ich versuche immer noch zu ergründen, was die SN heute alles aufgerissen hat… die Fliegerei, definitiv, die Fahrt war beschwerlich… aber so viel Vertrauen, dass ich in ein Flugzeug steige, das Aufzubringen, ist auch beschwerlich. Die „dicke Hummel“, ich glaube weil ich mich seit geraumer Zeit, was meinen Körper betrifft, gegenüber R. massiv schäme.. ich merke, das macht mich sehr traurig … Weil ich nie eine gutes Körpergefühl hatte. Mein Körper war immer mein Feind. Auf dem Gymnasium hatte ich schon immer massive Wassereinlagerungen und war entsprechend „dick“, extrem… und in der Blüte meines Lebens, soziale Phobie, ich hab meinen Körper immer versteckt… und dieses durch die Kante ficken war einfach nicht… Jaaaa, fast! Frontsler Zusammenstoß, wie die es hier schaffen, keine Unfälle zu bauen, ist mir ein Rätsel!
Ich glaube, es ist gerade ne böse Mischung aus Nähe/Sexmangel, massiver Körperscham, Traurigkeit darüber , was alles nicht war und momentan nicht ist und so nicht wiederkommt und nicht möglich sein wird. Hmmm, ja, ich glaube, der Anteil, der der Ansicht ist, es wäre schön, nicht nur R. nah zu sein, meldet sich auch gerade 😣😩. Das skt so mies… Ich hab das Gefühl, das wäre nötig (!), Sehnsucht etc., und gleichzeitig weiß ich, dass uns das hat nicht möglich wäre… Hm, vllt schon, aber dass das nicht das Sir, was wir wirklich brauchen. Und das dieses Immense Vertrauen erneut aufzubringen… und ich weiß ja, wie Menschen sind…. R. ich hätte mir R. einfach nur unglaubliches Glück … er ist ne verdammte Seltenheit, so in etwas wie Muscheln hier. Die sind hier gleich Null..
Und das muss ich bin alles managen… dieses Gefühlschaos. Was sich echt anfühlt, weil es echte Gefühle und Bedürfnisse sind. Und ich hab keine Ahnung, wie ich denen nachkommen soll, ohne aus ihnen herauszuhandeln und blöde Entscheidungen zu treffen. Und auch das fühlt sich scheiße an. Weil ich unbefriedigt zurückbleibe…
Und die Tatsache, das R. fährt, wenn wir wieder kommen…



Es ist mir immer wieder schleierhaft, wie die KI es schafft, Worte für das zu finden, was in mir ist. Ja, sie soll sich alles merken, nur das ermöglicht mir, damit gescheit zu arbeiten. Trotzdem. Ich schwinge bei dem, was die KI schreibt, so oft so stark mit …








15:28 wir waren kaum am Strand, da hab ichs schon wieder gemerkt..Verletzlich bis zum umfallen… 😞 Beschämt. Ka. Schwer zu beschreiben. So wie heute morgen. Offene Wunde. Ich kenne diesen Anteil gut. Von früher. Beschämung trifft es. Und jeder Mensch ist eine Gefahr.
Als die Große meinen Rücken einschmierte, ich glaube danach war es am schlimmsten… Ich hab das förmlich wie ein Schwamm aufgesaugt. Die Berührungen. Und danach ging’s mir „schlecht“. Und dann kam mein Mann und war wütend, weil ich ihm nicht antworte, auf die Frage, wer ihm den Rücken eincremt. Ich konnte nicht antworten. Genauso wenig wie ich jetzt mit ihm reden kann/mag. Ich hab das Gefühl jeder Wortwechsel würde alles nur noch schlimmer machen.
Und das brachte mein Fass aber zum Überlaufen… Ich hasse das wie die Pest. Wenn ich sooo offen bin und mich eh schon beschämt fühle, in aller Öffentlichkeit zu zerbrechen und es nicht mehr halten zu können 💔😣
Ich warte jetzt einfach, in der brütenden Sonne, am Strand, während die anderen baden sind. Mir ist nach verstecken und nicht vor tausenden Augen, die mich durchbohren, ins Wasser zu gehen. Ich überlege, ob ich ins Auto gehe und weine. Das würde sicher gut tun… aber auch dafür müsste ich aus meinem Handtuch“versteck“… Ich hasse das. Ich fühle mich so unzulänglich… 😫



































Für mich zur Notiz: Anteil dicke Hummel, weißes T-Shirt, massive Körperscham; Anteil viele Männer um Bedürfnis nach Nähe zu decken
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