Ohaaaa… Wo fang ich an. … Es war keine Standpauke, aber ein ernstes Gespräch…
Kcj bin im Urlaub zu sehr über meine Grenzen gegangen . Viel zu sehr … Ich soll mit meinem Mann diesen und den letzten Urlaub auswerten… Ich soll ihn offen erklären, was ging und was nicht und wie ich mich gefühlt habe. Ich soll ihn alles so detailliert erzählen, wie ich es ihr erzählt habe.
Sie meinte, diese Körperscham und die Scham zu existieren wären nicht aufgetreten, hätte ich nicht meine Grenzen so sehr übergegangen.
Außerdem Sexverbot mit anderen Männern.. boah… Ich musste ihr erstmal erklären, dass da nur mein Mann und R. sind. Sie kam mit K. etwas durcheinander. Aber ich soll wohl auch erstmal niemanden anderen kennenlernen, Freundschaftlich (?), ich glaube, sie dachte an Sexgeschichten… bis Sarah gerettet ist. Ich meinte, es gibt nur die zwei und mit R. ist momentan sowieso nicht und daheim ist auch Flaute. Er missfält dass Auftauchen, des sextriebischen Anteils und dass ich schwer Kontrolle habe. Im Gespräch mit ihr war ich der Käptain, aber was ich berichtet habe, war schön oft so, dass ich das Ruder nicht in der Hand hatte bzw. es mir Kraft gekostet hat, und das ist therapeutisch nicht wertvoll. Sie hat mir nochmal erklärt, dass jeder Anteile seine Ziele verfolgt .. aber das weiß ich längst. Und spüre es regelmäßig. Gut, dass sie da nun auch einen Riegel vorschiebt, vllt bleibt der Anteil mal ruhig. Wäre schön. Ich habe ihr erklärt, dass da drei mitspielen, ein junger Anteil mit Wunsch nach Nähe, die 16-jährige, aber ich glaube nicht, dass das Sarah ist!!!, und ich, die weiß, wie Menschen sind und keine Änderungen will.
Sie meint, eigentlich müsste ein General kommen und mir Orden verleihen, Tapferkeitsorden dazu. Ich hätte nach dem Krankenhaus gar nicht in den Urlaub gekonnt und ich hab es trotzdem getan. Und ich hätte mehr Unterstützung gebraucht, vor allem mal jemanden, der mich umarmt und sich bedankt, was ich geleistet habe. Mein Mann müsste eigentlich vor mit auf die Knie fallen, sagte sie.
Ja, war ein krasses Gespräch. Sie sieht das eigentlich völlig richtig… Es war viel zu viel. Und keiner hat das Recht, mir böse zu sein, dass ich „mieses Laune“ hatte, weil ich ständig über meinen Grenzen war und eigentlich nicht mehr konnte.
Ich soll mich jetzt unbedingt regenerieren… Sie gab mir noch eine kleine Übung mit.
0 Kommentare