Hier nehme hier kein Blatt vor den Mund. Das wird da draußen viele zu oft gemacht und ich möchte einen Ort, an dem ich frei bin. Und weil’s für mich als Tagebuch fungiert, brauche ich das auch.
Ich hatte Sex mit meinem Mann… Ich musste zwei Mal pupsen. Ja, ist schon 🫣 darüber zu schreiben, aber Gott, ich möchte nicht wissen, wie normal das eigentlich ist.
Beim ersten Mal hab ich drüber gelacht . Beim zweiten Mal lachte ich und dann ging es wieder mal ins weinen über. Und dann ist es vorbei. Weil dann wirklich auch Traurigkeit aus mir raus platzt. Traurig, dass es mir Em so ist wie es ist, über Hund. Kind 3, übers allein sein… Und dann war’s vorbei.
Ich bin mir nicht sicher, ob’s das alleine war, enn kurz vorher, ich lag seitlich, der Schwanz meines Mannes in meinen Mund und er über mir und da überkam mich kurz das Gefühl, das…. Tja..was eigentlich. Unwohl so als Oberbegriff. Es gefiel mir irgendwie nicht, wobei gefallen kein geeignetes Wort ist. Bedrängt. Ausgenutzt. Aber negativ. Ich mag es gerne, wenn Mann sich nimmt, aber auf eine respektvolle Art und Weise. Ich bin kein unterwürfiger Typ. Das muss schon auf eine Art sein, die auf Augenhöhe ist. Ich mag Führung, aber nichts krasses. Ich weiß, BDSM hat mit viel Vertrauen etc zu tun, aber es hat eine Art, die mir nicht zusagt. Da schwingt für mich was mit, was gar nicht geht. Weiß nicht. Jedenfalls war vllt das der Punkt an dem es schon triggerte.
Macht mich irgendwie traurig. Ich verstehe es nicht ganz. Was ich nicht mag. Sex. Trauma ist bearbeitet, aber scheinbar gibt es immer noch körperliche Themen die aktiv sind. Großeltern?
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