Das Leben umschreiben/Traumatherapie mit Frau S.

von | 14. August 2026 14:57 | 0 Kommentare

zuletzt aktualisiert am 14. August 2026 14:57

Bestes Beispiel für Verstand und Körper gehen nicht in eine Richtung…

Zweitbeziehung wünscht sich einige Änderungen im Blog und YouTube, Schutz Privatsphäre, Kopf sagt, klaro, kein Ding, verständlich.

Herz macht nicht mit. Herz sagt „Ich will nicht, dass das, war zwischen uns war/ist, aus meiner Geschichte verschwindet… ich will ihn nicht kleiner, unsichtbarer, diffuser machen… ich möchte, dass die Verbindung Platz in meinen Leben haben darf….“

Ich sitze hier, entsprechend mit feuchten Augen. Er ist da, es sind nur „winzige“ (?) Änderungen und trotzdem macht es so viel mit mir.

Ich glaube … 😔😞 es trifft auch einen miesen Punkt… ich habe immer jemanden gesucht, wo ich nicht verheimlicht werden muss… Und ich muss mich kleiner. Und präsent zu sein, muss ich mir so hart erkämpfen… es kam dann gestern Abend auch Wut hoch. Ich hab es zunächst nicht verstanden, aber klar, es kratz an einer meiner Grenzen…

Dann kam heute noch Traumatherapie oben drauf… Es ging um den Geburtstag meiner Tante. Die Begrüßung meiner Mutter mit den Worten, dass ist aber nicht halb 12…

Meine Therapeutin war das so eindeutig, wie meine Entscheidung. Das zu ich mir nicht mehr an… Der Meinung war sie auch, das habe ich nach allem nicht verdient. Sie feierte mit mir, dass ich schon einen Schritt weiter war und merkte, was außerhalb passierte und was das in mir auslöste. Aber ich stand nicht für mich ein. Es blieb beim wahrnehmen.

Wir gingen dann diverse Optionen durch. Was ich gern gesagt hätte, dass ich diese Begrünßüng so gar nicht ob Ordnung finde. Stufe höher, was es mit mir macht, wie ich mich fühle. Frau S. meinte. Ich könnte die Neugier aufnehmen und zurück schicken und mit einem breiten Grinsen sagen, ja, es ist nicht halb zwölf… für mich nicht machbar, wäre Option drei gewesen. Gehen. Ganz oder raus um mich zu regulieren und nachzudenken, was ich sagen will. Für mich fühlt sich alles richtig, Hauptsache sich da nicht mehr bieten zu lassen.

Mein Gesichtsausdruck verriet meiner Therapeutin, dass ich das einfach nicht mehr will. Was sie verstand und auch gut fand. Ihr war es wichtig, dass ich begreife, dass ich immer mehrere Optionen habe.. auch während des Essens zugehen, wenn es mir nicht gut geht und ds nicht auszuhalten. Sie hat Recht. Und ich werde das beherzigen.

Eigentlich bin ich dafür, nicht mehr jede. Kampf zu kämpfen, aber nun hat mich natürlich der Ehrgeiz gepackt und ich werde mir etwas überlegen und das Gespräch mit meiner Mutter suchen.

Alleine bei dem Gedanken steht der Mount Everest vor mir. Neben dem, wie es war und was es mit mir gemacht hat, meinte sie ich kann Gefühle benennen… Setzen wir den K2 auf den Everest noch oben drauf und dann noch ne Antenne… Ich soll sagen, dass es Konsequenzen hat, wenn sich nichts ändert…

😮‍💨😮‍💨😮‍💨

Ich fühle, dass der richtige Weg ist. Ich habe diesen Umgang nicht verdient und es haben sich nicht umsonst Anteile gemeldet, es gibt mir aus diversen Gründen so schlecht. Und das darf endlich ein Ende haben!

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