Seit Beginn der Woche geht mir die Abreise nur schwer aus dem Kopf.. und es wird mehr. Noch zwei Tage..
Ich wünschte, ich wäre wie andere. Herkommen, hier sein, abreisen. Fertig. Normal eben. Kein großes Ding, kein Trara, nichts. Für mich ist das Arbeit, wenn nicht Schwerstarbeit. Für mich ist das nicht neutral 😞
WhatsApp ist stumm. R. schrieb, dass er die nächste Zeit kaum die Möglichkeit haben wird, zu schreiben. Ich will nicht jedes Mal … es tut weh. Schon vor dem Urlaub war einiges anders. Und anders ist für mich eben auch nicht einfach anders. Ich muss da rein wachsen… Ich will nicht auf Reaktion warten müssen, hoffen… Sowas. Also übe ich mich in Abstinenz? Nein, natürlich nicht. Aber ich wähle vllt den kleiner Schmerz. Ka. Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Vllt hat er geschrieben, vllt nicht. Ich weiß es nicht. Es nicht zu wissen, ist auch wie auf heißen Kohlen zu sitzen. Aber nachzuschauen, enttäuscht zu werden oder zu schreiben und zu warten, ist nicht besser… aber bevor ich ihn mit meinen Gefühlen überschüttet, mit denen er auch nichts anfangen kann…
Momentan ist einfach irgendwie alles scheiße. Grausam. Im Paradies zu sitzen und „ein Gesicht zu ziehen“. 🤢
Ich hätte so gern einfach mal ne Massage oder Streicheleinheit 😞
Ich darf gar nicht zu dran denken… Zuhause und gleiche den Widerspruch für den GdB schreiben, Termin bei der Psych… sich kümmern und…
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