29.4.26 Ergotherapie Frau G.

von | 29. April 2026 14:15 | 0 Kommentare

zuletzt aktualisiert am 29. April 2026 15:38

Heute hab ich das erste Mal in der Ergo geweint. Aus Traurigkeit, Verzweiflung.. weil ich absolut gar nicht weiß, ob Kind 3 überhaupt eine Möglichkeit ist. Das hat mich extrem traurig gemacht.

Ich hab ihr von den intensiven Bilder/Gedanken erzählt.. Mutterintrojekt war heute kein Thema.

Es ist definitiv eine Frage des Zustandes meines NS. Am Ende der Fahrt, ich mag die Straße nicht, warum weiß ich nicht, kamen die Bilder… die Fahrt bis dahin, war ok. Ich denke, ich werde eine andere Strecke wählen. Blöd das die einen Brücke gesperrt wird… also wird es wohl die Strecke erstmal bleiben oder ganz woanders lang. Muss ich probieren, was an besten geht für mein NS. Ich soll die Bilder bewusst wahrnehmen und kleiner werden lassen, dann wegschmeißen oder positiv enden lassen. Ich soll eine Liste anfertigen, alles aufschreiben, was ich bereits kann, mache, egal wie klein, und wenn ich die Kids ins Bett bringe… damit ich ich mir selbst mehr vertraue ( Chatgpt meinte schon, heim etc bringt nichts, wenn der Zustand aus inneren Unsicherheiten kommt, dann braucht es jetzt Sicherheit und Vertrauen ist Sicherheit) und dies auch nach innen zeige. Den Anteilen/Innenkinder zeige, dass sie mir vertrauen können. Das scheint ein Problem zu sein. Da sollte ich.

Und ich soll meine Ansprüche runter schrauben..ja gestern lief nicht perfekt. Aber ich bin nicht total abgerutscht..einem Kind, was Frage, kann ich die vertrauen Mama, sage ich ja auch nicht, hm, naja, mal sehen…. dem sage ich, es ist schwer, aber ich bin da, ich kümmere mich..

Was ich unseren Kindern sagen würde, wenn sie mich fragen würden, was wäre, wenn Papa….. “ Dann bin ich noch da“.. und da spüre ich, dass es um Vertrauen geht.

Ich soll mir bewusst machen, dass das kein Dauerzustand ist. Das meinem NS etwas fehlt und das nun aktiviert ist und deswegen nach Gefahr scannt. Ich soll keine neuen Emailfreundschaften annehmen. Ich brachte die Idee selbst ins Spiel….das ständige Verschwinden oder unnette Abtreten mancher Zeitgenossen triggert, auch wenn nur sacht, aber es beschäftigt, es erinnert, es aktiviert mein Bindungssystem.

Ansonsten nicht einsteigen, „und was ist wenn nicht“, Körper einbeziehen (Wand, kaltes Wasser, atmen, …), jetzt!.

Sie meinte. Ich regulierte mich bereits selbst, sonst würde ich mir alleine beliebn, an einem dunklen verregneten Tag… Es klappt nie nicht so, wie ich es gebe hätte…

Ka, was da noch ist. Ob Innenkinder, missglückte Rettung, Egostate, zu oft befahrene Autobahn… es macht mürbe. Aber ich bin verbissen 😔

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